Vita / Beruflicher Werdegang Prof. Dr. med. Armin Wiesemann
Jahrgang 1944 vwpa62w2
Abitur 1963
Studium der Medizin in Erlangen, Wien und Heidelberg
Staatsexamen 1968 
Promotion 1969
Approbation 1970
Facharztanerkennung 1974 und Niederlassung in Östringen
Lehrauftrag für Allgemeinmedizin:
  Von Sommersemester 1987 bis 15.7.2001 Lehrauftrag für Allgemeinmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, von 2001 bis Ende 2006 leitende  Koordination und Entwicklung der Lehre in  der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung. Seit 2003 apl. Professor für Allgemeinmedizin.
Habilitation: 
  1997 im Fach Allgemeinmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Thema: „Ein Modell zur Intervention und Evaluation für die lebensstilorientierte ärztliche Primärversorgung der Bevölkerung“)
Berufsqualifizierende Zusatzausbildungen:
  Autogenes Training (AT-Therapeut - DGÄHAT, 1994), Betriebsmedizin, Sportmedizin,
Qualifizierung in Gruppenschulungen für Diabetiker,
Hypertonie-Patienten mit Übergewicht, Hypertonie-Patienten mit Streßbelastung,
Rückenschmerz- Patienten, Koronarpatienten,
Balint-Gruppen-Leitung, Herzgruppenbetreuung (DGPR),
Qualifizierung zum Qualitätszirkelmoderator,
HeiCuMed-Dozententraining der Med. Fakultät Heidelberg in Fürth
Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Gesellschaften:
  Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM),
Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR),
Deutscher Sportärztebund (DSÄB),
Deutsche Gesellschaft für ärztliche Hypnose und autogenes Training (DGÄHAT),
Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)
Aktuelle wissenschaftliche Tätigkeit (siehe Projekte):
  Nach wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit der Koronargruppenarbeit und der deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie und der HANS-Studie stehen zur Zeit Projekte zur Präventivmedizin und Rehabilitation im Rahmen der Gemeindemedizin und gesundheitliche Probleme von (Haus-) Ärzten wieder im Vordergrund. Leitung der lokalen Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsförderung Östringen (Gemeindemedizin/Östringer Modell).
Projekte und Publikationen
Gesundheitscoaching statt Burnout - wie bleibe ich selbst als (Haus-) Arzt gesund?
  Präsentation zum Workshop der Universitätsabteilung Allgemeinmedizin, Mai 2009
Thoraxschmerz: Diagnose nur mit EKG? Die Hauptursachen akuter Brustschmerzen.

Von Prof. A. Wiesemann
Der Hausarzt 2009; 3: 46-48
Hausärztliche Nordbaden-Schlaganfall-Nachsorgestudie (HANS-Nachsorgestudie)
HANS-Studie 2002 abgeschlossen, ausgewählte Publikationen:

Wiesemann A, Engeser P, Reichert K, Mollien P, Schach S, Scheidt R (2004)
Versorgungsqualität von Patienten nach Schlaganfallrehabilitation:
(Hausärztliche Nordbaden-Schlaganfallnachsorgestudie {HANS}.
Gesundheitswesen ; 66: 29-36 (PDF-Dokument)

Wiesemann A, Engeser P, Frank M, Ruland-Mollien B, Scheidt R (2002)
Schlaganfall-Nachsorge: die HANS-Studie als hausärztlicher Beitrag zur integrierten Versorgung, 138-157. In: Hans-Ruland-Stiftung
(Hrsg.): Rehabilitation vor Pflege, 12, Bad Herrenalb

Wiesemann A, Engeser P, Frank M, Schellinger P, Obhof W, Reichert K, Mollien P (2001)
HANS-Studie: hausärztliche Nachsorge bei Schlaganfallpatienten.
Notfall 27: 98-102 (PDF-Dokument)
Gemeindemedizin / Projekte zur Prävention und Rehabilitation

Schulische Gesundheitsförderung in der Hausarztpraxis-gestützten Gemeindemedizin
  (abgeschlossen) ("Östringer Modell")


Forsthoff A, Wiesemann A, Musselmann B, Scheidt R (2001)
Die Gesunde Schule – ein Projekt zur Gesundheitsförderung an Schulen im Rahmen der praxisgestützten Gemeindemedizin.
Z Allg Med 77: 19-23
Kardiovaskuläre Risikofaktoren und sozioökonomischer Status
  (abgeschlossen)

Wiesemann A, Mueller-Buehl U, Scheidt R, Boehme W, Scheuermann W (2004)
Patient willingness to pay for preventive measures in primary care: A study of five GPs in a German community. Soz Präventivmed 49: 254-260
Motivation zu gesundheitsförderndem Verhalten in der hausärztlich verantworteten Gemeindemedizin
  (abgeschlossen)

Wiesemann A, Ludt S, Szecsenyi J, Scheuermann W, Scheidt R (2004)
Cariovascular risk factors and motivation for a healthy life-style in a German community – results of the GP-based Oestringen study. Pat Educ Counselling 55: 40-47
Entwicklung von Qualitätsindikatoren für die hausärztliche Versorgung (QISA)

8f7zj7gpBand E1: Prävention
weitere ausgewählte Publikationen

Scheidt R, Wiesemann A (1999)
Brauchen Präventions- und Herzgruppen qualitätsfördernde Maßnahmen?
Z Allg Med 75: 280-285

Wiesemann A, Braunecker W, Scheidt R. (2001)
Gemeindemedizin: Gesundheitsförderung und Versorgungsforschung im Östringer Modell. Z Allg Med 2001; 77: 14-18

Wiesemann A. Fünf Jahre allgemeinmedizinische Lehre am neuen Lehrstuhl in Heidelberg (2001- 2006) und die Zeit davor. Ein Bericht über Entwicklung und Koordination (nicht nur für Studierende und Ärzte). Abteilung Allgemeinmedizin & Versorgungsforschung. Universitätsklinkum Heidelberg 2006.

Wiesemann A, Braunecker W, Müller-Bühl U, Weih E (2002)
Das Östringer Modell als Beispiel kooperativer, bewegungsorientierter Prävention, 113-118. In: Woll A, Illmer D, Bös K (Hrsg.): Bewegte Kommune, Gesunde Kommune, Hoffmann, Schorndorf

Hensler S, Wiesemann A. (2003)
Diskreditierende Versorgungsstudien in deutschen Hausarztpraxen. Oder: Der Versuch, die Prävalenz von Krankheiten und die medikamentöse Behandlungsbedürftigkeit zu steigern. Z Allg Med ; 79: 579-585

Wiesemann A, Engeser P, Reichert K, Mollien P, Schach S, Scheidt R. (2004)
Versorgungsqualität von Patienten nach Schlaganfallrehabilitation (Hausärztliche Nordbaden-Schlaganfallnachsorgestudie [HANS]). Gesundheitswesen 2004; 66: 29-36

Wiesemann A, Ludt S, Szecsenyi J, Scheuermann W, Scheidt R. (2004)
Cardiovascular risk factors and motivation for a healthy life-style in a German community - results of the GP-based Oestringen study. Pat Educ Counselling 2004; 55: 40-47

Wiesemann A. (2005)
Diagnose Vorhofflimmern - individuelles Risiko bestimmt Therapie. Der Hausarzt 2005; 19: 48-53

Wiesemann A, Weih E, Braunecker W, Scheidt R. (2005)
Hausärztliche Präventivmedizin in kommunaler Kooperation - Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Östringer Modell. In: Kirch, Badura (Hrsg.): Prävention, Springer, Berlin, Wien, New York 2005: 377-397

Wiesemann A, Barlet J., Engeser P., Kuth N., Müller-Bühl U. (2006)
Adipositas - Verhaltensorientierte Beratungsstrategien für die Hausarztpraxis Z Allg Med 2006; 82: 103-107

Wiesemann A., Weih E., Braunecker W., Scheidt R. (2006)
Hausärztliche Präventivmedizin in kommunaler Prävention - Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Östringer Modell. In:Kirch W., Badura B. (Hrsg): Prävention, 377-397, Springer Heidelberg

 

 
Die Methode des Sicherheitscodes nennt sich CAPTCHA

CAPTCHA ist ein Akronym für „Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart“.

Wörtlich übersetzt bedeutet das „Vollautomatischer öffentlicher Turing-Test, um Computer und Menschen zu unterscheiden“.

CAPTCHAs werden verwendet, um zu entscheiden, ob das Gegenüber ein Mensch oder eine Maschine ist. Sie stellen im Internet sicher, dass nur Menschen und keine programmierten Bots bestimmte Dienste nutzen können.
 
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