Projekt Gemeindemedizin Östringen

- Practice Based Community Medicine -

 

Universität Heidelberg

 

 

Gemeinde Östringen

  • Stadtverwaltung
       (W. Braunecker)
  • Ärzteschaft:
       Koordinationspraxis
       Prof. Dr.med. Armin Wiesemann
       Facharzt für Allgemeinmedizin
       - Sportmedizin / Betriebsmedizin -
       Kirchstr. 44
       76684 Östringen
       (Tel. 07259 8822 Fax -8823)
  • Sportvereine

 

Herzlich Willkommen auf der Homepage unseres gemeindemedizinischen Projekts, das Ihnen mit unserem

auch konkrete Hinweise zum laufenden AGfÖ Programm liefert. (bitte oben auf den Gesundheitsführer klicken)

 

Die Gesundheitsangebote und Kontaktadressen von Übungsleiter(innen) und Ärzten werden jährlich in unserem Gesundheitsführer aufgeführt.

Weitere Kooperationspartner:

  • Abteilung Klinische Sozialmedizin der Universität Heidelberg
  • Kommunale Prävention Bad Schönborn / Walking Institut

Methodik der wissenschaftlichen Projektbegleitung:

  • Die Intervention erfolgt mit der Drei-Ebenen-Strategie der kooperierenden Praxisärzte
    (1. Ebene. Individuelle Patientenberatung, 2. Ebene: Verhaltensmedizin in Patienten-gruppen,
    3. Ebene: Verhaltensmedizin auf Gemeindeebene).
  • Die Evaluation erfolgt in einzelnen Gruppen und in Form von bevölkerungsrepräsentativen Stichproben der Hausarztpraxis-Patienten.
  • 1984-1998 Dokumentation von Praxispatienten-Gruppen und Präventionsgruppen auf Gemeindeebene.
  • 1985 – 1991/92 drei Gesundheitserhebungen im Rahmen der Deutschen Herzkreislaufpräventionsstudie
     (DHP-Region Bruchsal, Gesundheitsverhalten und kardiovaskuläre Risikofaktoren).
  • 1992, 1993, 1994, 1995, 1997 ,1999 und 2005
    Stichproben in 7 bzw. 5 Östringer Praxen.
    Dazu entsprechende Publikationen!
    Ergebnisbeispiel Raucher!
 
  • 10-Jahres-Abschlusspublikation verfügbar:
    Gemeindemedizin:Gesundheitsförderung und Versorgungsforschung im Östringer Modell
    Wiesemann A, Braunecker W, Scheidt R Z.Allg. Med. 2001, 77: 14-18 (Hippokrates Verlag Stuttgart)
    weitere Publikationen
  • seit 1986 Aktionen an Schulen, zuletzt 1997 und 1998 an allen Schulen Östringens

 
Die Methode des Sicherheitscodes nennt sich CAPTCHA

CAPTCHA ist ein Akronym für „Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart“.

Wörtlich übersetzt bedeutet das „Vollautomatischer öffentlicher Turing-Test, um Computer und Menschen zu unterscheiden“.

CAPTCHAs werden verwendet, um zu entscheiden, ob das Gegenüber ein Mensch oder eine Maschine ist. Sie stellen im Internet sicher, dass nur Menschen und keine programmierten Bots bestimmte Dienste nutzen können.
 
Interesiert? Mehr zu diesem Thema hier.
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